Die Mannschaft verabschiedet Topscorer Michael Egan. (Foto: Verein)

Luchse rücken gegen Füchse nach Ausfällen enger zusammen

Nächstes Heimspiel der Lauterbacher Luchse am kommenden Samstag

LAUTERBACH
Am kommenden Samstag, 19 Uhr, steht das nächste Heimspiel der Lauterbacher Luchse auf dem Spielplan. Zu Gast im Luchsbau ist an diesem Samstag die Regionalligamannschaft der Füchse Weißwasser.

Die Füchse stehen aktuell auf dem vorletzten Tabellenplatz und haben sich mit vier verbleibenden Spielen bereits das Ticket in die Playoffs gesichert. Auch wenn die Teilnahme an den Playoffs für Weißwasser bereits feststeht, so können die Gäste noch an den punktgleichen Eislöwen aus Dresden vorbeiziehen. Ähnlich wie gegen die Eisbären Berlin Juniors sind auch die Füchse schwer einzuschätzen, denn je nach Kader steht ein ganz anderes Team auf dem Eis. Die Füchse haben bereits deutliche Niederlage einstecken müssen, wie ein 15:0 gegen die Schönheider Wölfe. Auf der anderen Seite mussten sie sich gegen FASS Berlin nur knapp mit 4:5 geschlagen geben und konnten im Derby gegen Tornado Niesky auch einen 3:6 Auswärtssieg für sich verbuchen. In den beiden bisherigen Partien gegen die Luchse mussten sich die Füchse aber mit 13:2 und mit 2:7 jeweils geschlagen geben.

Die Lauterbacher Luchse mussten in der vergangenen Woche den Ausfall ihres Topscorers Michael Egan verdauen, der nach seiner Verletzung bereits zur weiteren Behandlung in die Heimat zurückgekehrt ist (wir berichteten). Nach dem Ausfall von Torhüter Justin Fuß fällt bei den Luchsen damit bereits der zweiten Schlüsselspieler bis Saisonende aus. Gerade deshalb heißt es jetzt für das Team von Trainer Marcel Skokan noch enger zusammenzurücken, gerade deshalb heißt es jetzt für die Fans, dass Team noch mehr zu unterstützen, damit das herrschende positive Gefühl und das Selbstbewusstsein mit in die kommenden Partien und die Playoffs genommen werden können. Wer am Ende am Samstag für die Luchse auf dem Eis stehen wird, wird sich beim Abschlusstraining zeigen aber voraussichtlich werden Stürmer Mika Junker und Verteidiger Arne Betzold wieder auf dem Eis stehen können.

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