Foto: Vogelsberger Zeitung

Brand einer Dachgeschosswohnung in Fulda

Zwei Bewohner erlitten Rauchgasintoxikationen – Hund konnte auch gerettet werden

FULDA

Gegen 18.30 Uhr kam es heute zu einem Brand in einer Dachgeschosswohnung in der Fuldaer Innenstadt. Das Feuer brach in einer Dachgeschosswohnung des vierstöckigen Wohnhauses aus.

Die beiden Bewohner der Wohnung wurden auf das Feuer aufmerksam und konnte sich noch selbstständig ins Freie bringen. Sie erlitten Rauchgasintoxikationen und wurden in Fuldaer Kliniken eingeliefert. Auch ein in der Wohnung befindlicher Hund konnte gerettet werden.

Die Feuerwehr war zunächst zu einem Wohnungsbrand alarmiert worden, von Weitem war aber schon eine große Rauchwolke zu sehen. Noch auf der Anfahrt wurde die Alarmierung erhöht, es handelte sich um einen brennenden Dachstuhl, die Ursache ist bislang völlig unklar. Mit zwei Drehleitern wurde der Brand von außen bekämpft – mit Erfolg. Das Feuer konnte auf den einen Dachstuhl begrenzt werden, weiterhin muss nun aber die Decke kontrolliert werden.

Möglicherweise entstand der Brand durch eine technische Ursache innerhalb der Wohnung. Aufgrund des Schadens am Dach des Hauses muss die Ohmstraße weiter gesperrt bleiben, da nicht auszuschließen ist, dass Teile des Daches auf die Straße fallen könnten.

Der Sachschaden wird auf ca. 100.000 EUR beziffert. Feuerwehr und Rettungskräfte waren mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort.

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