Jägervereinigung Lauterbach e. V. läd zum ersten Jagertag ein

Aprilwetter konnte den Teilnehmern die Freude nicht nehmen

LAUTERBACH

Die Jägervereinigung Lauterbach e. V. hatte zum ersten Jagertag des Vereins am 15. April in den Steinbruch bei Frischborn eingeladen.

Das Aprilwetter konnte den Teilnehmern die Freude nicht nehmen, dieses Fest zu begehen. Nachdem die Jagdhornbläser mit dem Signal Begrüßung und dem Lauterbacher Marsch die Feierlichkeit musikalisch eröffneten, begrüßte Horst Ludwig als erster Vorsitzender des Vereins die Anwesenden am frühen Nachmittag und nutzte die Gelegenheit sich bei Jörg Schött und den Vorstandsmitgliedern Marcelina Vorwerk und Iris Schött für die tatkräftige Unterstützung bei der Planung und Vorbereitung zu bedanken.

Die Naturnähe des Steinbruchs bot an sich schon einenäußerst passenden Rahmen für das Vereinsfest. Doch wartete auf die Besucher noch mehr. Daniela und Daniel Peter aus Hanau gaben den Zuschauern mit ihrem Labrador Red und dem Deutschen Jagdterrier Gustav einen Eindruck von der jadglichen Arbeit der Hunde beim Apportieren oder Bringselverweisen. Außerdem erwartete die Besucher ein Pavillon der Wildtiere. Anhand von mehr als einem Dutzend Präparaten heimischer Wildtiere, konnten die Teilnehmer ihr Wissen testen. Dabei sollten die gezeigten Tiere benannt und ihnen im nächsten Schritt die passenden Laute zugeordnet werden. Den Frischling vom Rothirsch zu unterscheiden, war hierbei noch eine Aufgabe, der viele gewachsen waren. Unter den gezeigten Vogelarten die bei uns heimische Goldammer zu identifizieren, war da schon anspruchsvoller. Die Tierstimmen konnten die Probanden währenddessen
durch eine eigens für den Verein programmierte App abspielen lassen. Der Pavillon wurde von Franziska Schwenk und Patrick Hainer hervorragend betreut. Bis in den Abend hinein konnten sich die Besucher am Kamin in der urigen Blockhütte oder am gusseisernen Feuerkorb wärmen und es sich hierbei kulinarisch, auf Kosten des Vereins, gut gehen lassen.

Der Vorstand der Jägervereinigung Lauterbach betonte, dass sich diese Veranstaltung nicht nur an aktive Jägerinnen und Jäger richtete, sondern auch die Familienangehörigen, insbesondere die Kinder, eingeladen waren und es somit ein gelungenes Fest für die gesamte Familie war.

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