Foto: Fuldamedia

Waldbrand bei Eichenau

Großaufgebot der Feuerwehr. Eine defekter Miststreuer verursachte den Brand auf einem Feld.

GROSSENLÜDER-EICHENAU
Ein Feuer hat am Dienstag in Großenlüder-Eichenau einen Großeinsatz ausgelöst. Eine defekter Miststreuer verursachte den Brand auf einem Feld. Die Flammen griffen schnell auf einen Wald über. Knapp 70 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei waren vor Ort. Sie verhinderten eine weitere Ausbreitung. Landwirte halfen entscheidend bei der Wasserversorgung. Mehrere Rebhühner auf einer Ranch wurden gerettet.

Die Leitstelle Fulda alarmierte die Feuerwehr gegen 17.13 Uhr. Das Stichwort lautete zunächst „B F LKW“. Vor Ort zeigte sich schnell ein ernsteres Bild. „Das Feuer hat auf die Wiese übergegriffen und auch schon auf einen angrenzenden Wald“, so David Hasenauer, stellvertretender Kreisbrandinspektor. Der Einsatzleiter erhöhte die Alarmstufe auf „F WALD 2“. Weitere Wehren aus Großenlüder und Bad Salzschlirf rückten an.

Die Wasserversorgung in dem abgelegenen Gebiet war schwierig. Tanklöschfahrzeuge fuhren im Pendelverkehr. Sie brachten Wasser aus dem Ort Eichenau. Mehrere Landwirte unterstützten die Löscharbeiten. Sie nutzten ihre Wasser- und Güllefässer. Ihre Hilfe sei „Gold wert“ gewesen, lobte Hasenauer.

Die Wasserversorgung in dem abgelegenen Gebiet war schwierig. Tanklöschfahrzeuge fuhren im Pendelverkehr. Sie brachten Wasser aus dem Ort Eichenau. Mehrere Landwirte unterstützten die Löscharbeiten. Sie nutzten ihre Wasser- und Güllefässer. Ihre Hilfe sei „Gold wert“ gewesen, lobte Hasenauer.

„Das Feuer wurde buchstäblich vor einer kleinen Stallung mit Rebhühnern gestoppt“, erklärte Hasenauer. Die Tiere blieben zum Glück unverletzt. Eine Drohne mit Wärmebildkamera suchte nach letzten Glutnestern. Die Nachlöscharbeiten sind weitgehend abgeschlossen.

Weitere Informationen folgen, sobald sie vorliegen.

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