Innerhalb von sechs Tagen gaben zwei Mitglieder der Einsatzabteilung ihrer Partnerin das Jawort – Kameradinnen und Kameraden sorgten für einen würdigen Empfang
ROMROD
Gleich zwei Hochzeiten innerhalb weniger Tage haben bei der Feuerwehr Romrod für besondere Momente gesorgt. Innerhalb von sechs Tagen heirateten zwei Mitglieder der Einsatzabteilung ihre langjährigen Partnerinnen. Für die Kameradinnen und Kameraden war es selbstverständlich, die Brautpaare an ihrem großen Tag zu begleiten und ihnen die Glückwünsche der Wehr zu überbringen.

Den Auftakt machte am Samstag, 20. Juni 2026, die standesamtliche Trauung von Nina und Benjamin „Benny“ Eifert. Der Maschinist der Feuerwehr Romrod gab seiner Partnerin das Jawort. Eine Abordnung der Feuerwehr überraschte das Brautpaar gemeinsam mit dem Staffellöschfahrzeug (StLF) vor dem Standesamt und bildete traditionell Spalier. Anschließend begleiteten die Einsatzkräfte das frisch vermählte Paar durch die Schlossstadt zu den Feierlichkeiten.
Bereits am Freitag, 26. Juni 2026, folgte die nächste Hochzeit: Der stellvertretende Wehrführer Lukas Ziegler heiratete seine Partnerin Jaqueline. Auch bei dieser Trauung standen zahlreiche Kameradinnen und Kameraden Spalier. Angesichts der hochsommerlichen Temperaturen sorgte die Feuerwehr mit einem Strahlrohr zudem für eine willkommene Abkühlung des Brautpaares und der Gäste.
Für die Feuerwehr Romrod unterstreichen beide Hochzeiten den besonderen Zusammenhalt innerhalb der Wehr. Neben Einsätzen, Übungen und Ausbildungen gehöre auch das gemeinsame Erleben persönlicher Meilensteine zum Feuerwehrleben. Gerade weil das Ehrenamt häufig auch die Familien und Partnerinnen mit einbeziehe, sei es etwas Besonderes, an solch wichtigen Tagen dabei sein zu dürfen.
Die Feuerwehr Romrod wünscht den beiden Brautpaaren für ihren gemeinsamen Lebensweg alles Gute, Gesundheit, Glück und viele schöne gemeinsame Jahre. Mit einem Augenzwinkern richteten die Kameradinnen und Kameraden zudem eine Bitte an die frisch vermählten Ehefrauen: Sie mögen Benny und Lukas auch künftig noch für den Feuerwehrdienst „ausleihen“.

