Foto: Vogelsberger Zeitung

Fünf Verletzte bei Kreuzungsunfall auf der B49

Beim Abbiegen nahe Buseck-Oppenrod kollidierten am Donnerstagabend zwei Pkw – Bundesstraße war rund 80 Minuten gesperrt

BUSECK-OPPENROD
Bei einem Verkehrsunfall auf der B49 bei Buseck-Oppenrod sind am Donnerstagabend fünf Menschen verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei könnte Unachtsamkeit die Ursache des Zusammenstoßes gewesen sein.

Ein Fahrer eines Cupra Formentor war auf der B49 aus Richtung Reiskirchen kommend in Fahrtrichtung Gießen unterwegs und wollte an der Abfahrt nach Oppenrod nach links abbiegen. Dabei übersah er nach bisherigen Erkenntnissen offenbar einen entgegenkommenden Suzuki Swift mit Trierer Kennzeichen, der in Richtung Reiskirchen fuhr. Im Kreuzungsbereich stießen beide Fahrzeuge zusammen.

Bei dem Unfall wurden alle fünf Insassen der beiden Fahrzeuge verletzt. Nach ersten Informationen erlitt jedoch keiner der Beteiligten lebensbedrohliche oder schwerwiegende Verletzungen. Alle Verletzten wurden vom Rettungsdienst zur weiteren Untersuchung in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Neben einer Streife der Polizeistation Gießen-Nord waren die Feuerwehr Buseck mit 18 Einsatzkräften sowie zahlreiche Rettungsmittel im Einsatz. Auch ein Leitender Notarzt, ein Organisatorischer Leiter Rettungsdienst und der Einsatzleitwagen Rettungsdienst wurden zur Unfallstelle entsandt.

Beide Fahrzeuge waren nach der Kollision nicht mehr fahrbereit und mussten von Abschleppunternehmen geborgen werden. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 35.000 Euro.

Für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten blieb die B49 zwischen 20.10 Uhr und etwa 21.30 Uhr gesperrt. Größere Verkehrsbehinderungen blieben nach Angaben der Einsatzkräfte aus.

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Erstellt von Karl-Ernst Crönlein.