Benefizkonzert fürs Tierheim begeisterte 178 Besucherinnen und Besucher bis in die Nacht hinein
LAUTERBACH
Kai Ott, Initiator des Benefizkonzerts (05.04.) hätte nie damit gerechnet, dass der „Luchsbau“ bis auf den letzten (Steh)Platz gefüllt war.
„Bei 14 Euro Eintritt und 178 Besucherinnen und Besuchern kamen 2.492 Euro zusammen, in den Spendenboxen befanden sich 179,50 Euro, und ich selbst habe den Betrag dann auf 2.800 Euro aufgerundet“, berichtet Ott, Inhaber von LS-Showtechnik, Veranstaltungstechnik.

Petra Sauer, Tierheim Lauterbach: „Im Namen vom Tierheim Lauterbach freue ich mich riesig, alle zu diesem wundervollen, tollen Benefizkonzert heute begrüßen zu dürfen. Ausnahmsweise nicht zum Tag der offenen Tür, wie ich das normalerweise mache.“ Letztes Jahr schien es, dass das Tierheim schließen müsste, erklärte Petra Sauer. „Nur dank ihrer super Spenden können wir weiterleben, und wir machen auch weiter“, so Sauer. Einen besonderen Dank richtete sie an Kai Ott. Er hatte die Idee zu dieser Veranstaltung und organisierte alles. „Also, ich weiß gar nicht, was ich sagen soll, ich hätte mit allem gerechnet, aber nicht damit“, sagte Kai Ott sichtlich ergriffen.
Stefanie Mai, die an diesem Abend Unterstützung von „Hahns im Glück“ (Eigenname) bekam, da Sängerin Britta erkrankte, stand mit Karsten Hahn auf der Bühne. Beide legten ein wunderbares Opening hin. Im Anschluss folgten FYA (Five Young Angersbächer). Die Gruppe FACELIFT rundete den Abend musikalisch ab.

„Ohne das Engagement der Künstler wäre der Abend so nicht möglich gewesen. Da hätte ich wirklich planen können, was ich wollte. Dafür ein großes Dankeschön“, so Kai Ott. Er unterstrich, dass alle Künstler auf die Gage zugunsten für das Tierheim verzichteten. So gingen die Eintrittsgelder direkt an das Tierheim. „Und nicht nur das, einen ganz großen Dank geht an den ‚Luchsbau‘, an Kathrin und Thomas, die nicht nur die Location, sondern auch das komplette Essen und die Getränke für die Bands spendeten“, hob Ott hervor. Ohne Technik wäre es kein Konzert. So bedankte sich Kai Ott auch bei Henrik Henkel am Mischpult, der Techniker von FACELIFT.
Das Publikum war begeistert über die Auftritte der Bands und tanzte bis circa 1.30 Uhr in die Nacht. Damit hätte Kai Ott nicht gerechnet, weil doch zu Ostern viele Familien wegfahren. „Es war eine super Stimmung“, so Ott.





























