Symbolfoto: pixabay

Dienstpferd bei Einsatz in Gießen gestürzt

Falschmeldung wird im Netz verbreitet: Dienstpferd sei eingeschläfert worden

GIESSEN
Bei einem Polizeieinsatz in Gießen ist am heutigen Tag ein Dienstpferd der Reiterstaffel ohne Fremdeinwirkung gestürzt.

In den sozialen Netzwerken wird die Lüge verbreitet, das Dienstpferd sei eingeschläfert worden. Das stimmt nicht! Wie die Bundespolizei mitteilte, blieben sowohl die Reiterin als auch das Tier unverletzt. Vorsorglich wurde eine tierärztliche Untersuchung durchgeführt, die keinen Befund ergab.

Die Polizei bittet die Öffentlichkeit darum, von der Verbreitung unzutreffender Informationen abzusehen und sich auf offizielle Mitteilungen zu stützen.

Anm. d. Red.
Die „BILD-„Zeitung hatte als einzige Zeitung ein Foto von einem gestürzten Dienstpferd der Bundespolizei gepostet. Es stellt sich die Frage, stammt dieses Foto überhaupt aus Gießen? Und ist das Foto auch aktuell oder etwa ein weitaus älteres Foto? Bemerkenswert ist auch, wenn das Pferd schwer verletzt sein soll oder gar eingeschläfert werden musste, so müsste das Pferd doch abtransportiert worden sein. Und das soll niemand mitbekommen haben? Auch niemand von der AfD? Sie wären doch die Ersten gewesen, die eigene Fotos gepostet hätten. Zu finden ist davon aber nichts, bis auf ein Foto in der „BILD“-Zeitung, zugespielt von Lenthe-Medien/Apelt.

Buttons mit Icons
Kanal Vogelsberger Zeitung Alexa Skill