Foto: Vogelsberger Zeitung

Blitz schlägt in Dachgiebel ein

Rund 50 Einsatzkräfte vor Ort – Zum Glück ein „kalter“ Einschlag

MÜCKE-HÖCKERSDORF
Gegen 16.55 Uhr wurde die Feuerwehren Mücke nach Höckersdorf gerufen. Alarmierung war „F2 Gebäudebrand, Blitzeinschlag“, so Marco Knöß, stellvertretender Gemeindebrandinspektor der Feuerwehr Mücke.

„Beim Eintreffen hier an der Einsatzstelle haben wir mit der Wärmebildkamera das Dachgeschoss kontrolliert und konnten keine Brandentwicklung feststellen, sondern nur sichtlich ein Blitzeinschlag, dass die Ziegel dementsprechend kaputt sind“, so Knöß. Der Einschlag sei sehr heftig gewesen, berichtet Marco Knöß unserem Reporter vor Ort. Zum Glück sei nicht mehr passiert.

Rund 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr Mücke, der Rettungsdienst, die OVAG und eine Streife der Lauterbacher Polizei waren vor Ort. Über die Höhe des Sachschadens konnte man keine Angaben machen.

Anm. d. Red.
Ein „kalter“ Blitzschlag ist kein wörtlich kalter Blitz, sondern bezieht sich auf einen Blitz, der zwar eine enorme Hitze erzeugt, aber nicht zu einem Feuer oder einer Entzündung führt. Stattdessen kann ein kalter Blitzschlag eine starke Druckwelle erzeugen oder Schäden durch Hitze verursachen, die nicht zur Entzündung führen.

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