Gemeinsames Hissen der Pride-Progress-Flagge vor dem Gebäude der Kreisverwaltung des Vogelsbergkreises, als Zeichen gegen Diskriminierung von queeren Menschen: Hannah Müller (Sechste von links), Sachgebiet Jugendarbeit/Jugendbildung, Demokratieförderung im Jugendamt des Vogelsbergkreises, gemeinsam mit Antonia Schäfer (von links) und Sonja Hartmann, WIR-Vielfaltszentrum, der Frauenbeauftragten Elisabeth Lippert sowie Mitarbeiterinnen des Sachgebiets Jugendarbeit/Jugendbildung, Demokratieförderung. (Foto: Vogelsbergkreis/C.Lips)

Pride-Progress-Flagge vor dem Landratsamt gehisst

Zeichen gegen Diskriminierung von queeren Menschen

VOGELSBERGKREIS
Der 17. Mai ist der internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit (IDAHOBIT). Um ein Zeichen der Solidarität mit queeren Menschen zu setzen, wurde auch in diesem Jahr wieder die Pride-Progress-Flagge am heutigen Tag vor dem Gebäude der Kreisverwaltung des Vogelsbergkreises in Lauterbach gehisst.

Allein in Hessen hat es einen Anstieg von 66 Prozent bei den registrierten queerfeindlichen Straftaten gegeben, teilte Hessens Innenminister Roman Poseck anlässlich des IDAHOBIT mit. Diese Zahl sei höchst alarmierend. „Die Pride-Progress-Flagge vor unserem Gebäude ist Botschaft und deutliches Zeichen, dass unser Landkreis bunt und vielfältig ist“, unterstreicht Hannah Müller, vom Sachgebiet Jugendarbeit/Jugendbildung, Demokratieförderung im Jugendamt des Vogelsbergkreises.

Hintergrund:
Der Aktionstag IDAHOBIT gilt seit 2005 als internationaler Aktionstag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit. Das Datum wurde zur Erinnerung an den 17. Mai 1990 gewählt, als die Weltgesundheitsorganisation beschloss, Homosexualität aus ihrem Diagnoseschlüssel für Krankheiten zu streichen.

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