Ministerpräsident Boris Rhein und seine Frau Tanja Raab-Rhein empfangen im Schloss Biebrich in Wiesbaden Admiral Prinz Peter den IV. und Prinzessin Ursula die V. vom TUMABA im TV Lauterbach 1862 e.V.; Peter Bitzinger, Ursula Buß. (Foto: Hessische Staatskanzlei / Jonas Grom)

TUMABA im TV Lauterbach 1862 e. V. in Wiesbaden

Admiral Prinz Peter der IV. und Prinzessin Ursula die V. vom TUMABA im TV Lauterbach 1862 e. V. waren dabei

WIESBADEN / LAUTERBACH
Als Zeichen des Dankes und der Anerkennung hat Hessens Ministerpräsident Boris Rhein gemeinsam mit seiner Frau Tanja Raab-Rhein mehr als 320 hessische Tollitäten im Wiesbadener Schloss Biebrich empfangen.

Der Regierungschef sprach den ehrenamtlichen Fastnachterinnen und Fastnachtern seinen Respekt aus und betonte die gesellschaftliche Bedeutung ihres ehrenamtlichen Engagements. „In der fünften Jahreszeit sind die Närrinnen und Narrhalesen nahezu rund um die Uhr im Zeichen des Frohsinns im Einsatz und verbreiten unser jahrhundertealtes Brauchtum der hessischen Fastnacht. Das ist ein wirklich tolles Engagement, das nicht nur viel Zeit, sondern auch besonders viel Herzblut erfordert“, sagte der Regierungschef.

Unter den Gästen der feierlichen Veranstaltung im Schloss waren Prinzenpaare und Kinderprinzenpaare, Hofmarschalle und Hofdamen, Fürstinnen und Fürsten, Zofen und Pagen aus mehr als 80 Vereinen der Interessengemeinschaft Mittelrheinischer Karneval und des Karnevalverbands Kurhessen. Auch Admiral Prinz Peter der IV. und Prinzessin Ursula die V. vom TUMABA im TV Lauterbach 1862 e. V. waren im Biebricher Schloss dabei.

Die Fastnacht habe auch eine enorm wichtige Bedeutung für das Zusammenleben, erläuterte der Ministerpräsident: Der Einsatz der Fastnachtsvereine reiche von der Organisation von Umzügen über die Gestaltung von Veranstaltungen bis hin zur Pflege der Tradition. „Die Vereine sind Eckpfeiler des hessischen Brauchtums und tragen entscheidend zum Zusammenhalt der Gemeinschaft bei“, sagte Rhein und fügte hinzu: „Durch die Organisation der Festlichkeiten schaffen sie Räume für Begegnungen, bei denen Menschen unterschiedlicher Altersgruppen, Hintergründe und Lebenssituationen zusammenkommen und gemeinsam feiern können. Das fördert nicht nur den Austausch zwischen den Generationen, sondern stärkt auch das Wir-Gefühl in der Gesellschaft.“

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