Michael Ruhl zu Besuch in der Werkstatt Herbstein (von links): Vorstandsvorsitzende Katja Diehl, Mitarbeiter in der Holzwerkstatt Holger Lachmann, Landtagsabgeordneter Michael Ruhl, Werkstattleiter Udo Czerwinka und Vorstand Frank Haberzettl. (Foto: Michelis)

Viel Respekt für die Arbeit in der Werkstatt

Landtagsabgeordneter Michael Ruhl zu Besuch bei Kompass Leben e.V. in Herbstein

HERBSTEIN

Rund 520 Menschen mit Beeinträchtigung arbeiten im Vogelsberg unter dem Dach des sozialen Dienstleisters Kompass Leben e.V., 230 Menschen nutzen dessen Wohnangebote – Grund genug für den aus Herbstein stammenden Landtagsabgeordneten Michael Ruhl, sich für deren Belange zu interessieren und der Werkstatt Herbstein einen Besuch abzustatten.

Im Gespräch mit der Vorstandsvorsitzenden Katja Diehl und ihrem Vorstandskollegen Frank Haberzettl zeigte sich Michael Ruhl beeindruckt von den Leistungen und Angeboten des sozialen Dienstleisters. Kompass Leben e.V. stellt in seinem täglichen Tun die Bedürfnisse der Menschen, die dort begleitet werden, in den Mittelpunkt. Längst sind es nicht mehr nur Menschen mit Behinderungen, sondern auch Menschen mit psychischen und seelischen Erkrankungen.

Nach einem kurzen Gespräch im Verwaltungsgebäude in Herbstein wurde die Werkstatt besichtigt. Hier konnte sich Michael Ruhl von der Vielfältigkeit des Angebots einerseits, aber auch von dem Können der dort beschäftigten Menschen mit Behinderungen andererseits überzeugen und zeigte sich sichtlich beeindruckt: „Was die Menschen hier leisten, ist äußerst eindrucksvoll und verdient unseren größten Respekt.“ In der Werkstatt Herbstein werden die verschiedensten – zum größten Teil handwerklichen – Arbeiten verrichtet. So arbeiten die Menschen mit Behinderungen an verschiedensten Maschinen in den Bereichen Metall-, Holz- und Kunststoffverarbeitung, an der Nähmaschine in der Textilverarbeitung, in der Garten- und Landschaftspflege sowie in der Hauswirtschaft. All diese Bereiche besichtigten Katja Diehl, Frank Haberzettl und Michael Ruhl zusammen mit Werkstattleiter Udo Czerwinka, der detailreiche Informationen an den Landtagsabgeordneten weitergab. Dieser wiederum freute sich sichtlich über die Offenheit der Menschen und sicherte dem Vorstand zu, sich weiterhin für die Belange von Menschen mit Behinderung einzusetzen.

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